DAS p-care TEAM

UNITS

Università degli studi di Trieste

Triest, Italien

Die Universität Triest (UNITS) ist eine forschungsaktive Universität mit mehr als 17.000 Mitarbeitern in Forschung und Lehre (einschließlich Bachelor-, Master- und Medizinstudenten).
Zehn Abteilungen decken drei disziplinäre Bereiche ab i) Biowissenschaften und Gesundheit, ii) Sozialwissenschaften und Geisteswissenschaften und iii) Mathematik, physikalische Wissenschaften, Chemie, Ingenieurwissenschaften und Geowissenschaften.
UNITS, von US News - Best Global Universities Ranking 2017, als fünftbeste Universität in Italien gereiht, ist eingebettet in eine dynamische, internationale High-Tech-Umgebung, die aus mehreren lokalen, miteinander verbundenen Forschungseinrichtungen besteht.
Im Projekt p-care sind zwei Abteilungen von UNITS beteiligt: ​​das Department of Life Sciences und das Department of Medicine, Surgical und Health Sciences.
Das Department of Life Sciences (DSV) zählt 80 Fakultäten und etwa 200 Mitarbeiter. Die Aktivitäten von DSV reichen von Biomedizin bis zu Umweltbiologie, Psychologie und Kognitionswissenschaften. Der Bereich der Biomedizin ist stark vertreten und umfasst die Biochemie des Stoffwechsels, Pharmakologie, Molekulare Onkologie, Biomaterialien für Tissue Engineering, neurodegenerative Erkrankungen und Pharmakogenomik.
DSV hat eine hohe Erfolgsbilanz bei der Rekrutierung, Koordinierung und Verwaltung von Drittmitteln und bei der Durchführung von Finanz-, Verwaltungs- und Managementaufgaben in europäischen Forschungsprojekten. DSV hat in den vergangenen vier Jahren als Koordinator oder als Partner in 14 von der EU (co-)finanzierten Projekten teilgenommen.
Die Medizinische Fakultät (DSM) zählt 13 ordentliche Professuren, 41 außerordentliche Professuren, 38 Forscher und 54 technisch-administrative Mitarbeiter, 47 Forschungsstipendiaten und 46 Doktoranden.
DSM führt sowohl wissenschaftliche Forschung und Lehre als auch Healthcare Aktivitäten in verschiedenen Bereichen der Medizin durch und integriert für die Grundlagen- als auch klinisch angewandte Forschung verschiedene Disziplinen. DSM-Aktivitäten werden in Zusammenarbeit mit drei Institutionen durchgeführt: Cattinara Hospital, Maggiore Hospital und IRCCS Burlo Garofolo.
Der wissenschaftliche Fokus liegt dabei auf molekularen, zellbiologischen und genetischen Mechanismen, die der Pathophysiologie und Pathogenese einer Vielzahl von Krankheiten zugrunde liegen. Für das Ziel, innovative zielgerichtete Therapien zu entwickeln, befassen sich mehrere Forschungsrichtungen unter anderem mit Populationsgenetik, Molekularbiologie, Methoden zur Zellkultur, regenerativen Medizin, Biobanken und experimentellen Modellen zur Untersuchung von menschlichen Krankheiten. DSM verfügt insbesondere über Kompetenz und Know-how in der Krebs-Molekulardiagnostik, basierend auf den neuesten technologischen Plattformen. Im Rahmen einer spezifischen institutionellen Vereinbarung verfügt DSM über einen Zugang zu einem klinischen Studienzentrum, in dem Studien für neue Medikamente gegen solide Tumore durchgeführt werden. Im eigenen onkologischen Bereich mit Fachpersonal werden Phase II und III Studien an soliden Tumoren abgewickelt.
DSV und DSM arbeiteten mit verschiedenen Instituten und Wissenschaftlern auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene zusammen und sind vom italienischen Ministerium für Bildung, Universität und Forschung (MIUR) als "Exzellenzinstitute" anerkannt.

Project core groups
Basic&Translational Research Unit
  • Schoeftner Stefan, Schillaci Odessa
  • Del Sal Giannino, Campaner Elena
Pathology Unit
  • Zanconati Fabrizio, Bottin Cristina, Pinamonti Maurizio
Surgery Unit
  • Bortul Marina
Project's collaborations
Pathology Unit
  • Bonazza Debora
Surgery Unit
  • Baratella Elisa
  • Cortale Maurizio
  • Cosola Davide
  • Cova Maria Assunta
  • De Manzini Nicolò
  • Ricci Giuseppe
  • Scomersi Serena
  • Tacconi Leonello
  • Tarchi Paola
Oncology Unit
  • Ceccherini Rita
  • Crocè Saveria Lory
  • Guglielmi Alessandra
Internal Medicine Unit
  • Bianchini Dario